Warum kandidiere ich?

Recht oder Willkür

Wir haben die Wahl zwischen Recht oder Willkür: Ich bin für das Recht.

Die von unserer Regierung in Berlin, mit Duldung des Parlaments nicht an die Öffentlichkeit kommen dürfende Wahrheit, z.B. über den Fortgang der Finanzkrise, der Euro-Rettung, der Entwicklung in der Rentenfrage, die Garantie der Inneren Sicherheit, die Lösung der Flüchtlingskrise und die Einschätzung über viele weitere, nicht haltbarer Versprechen der Volksvertreter, sowie die wachsende Ungleichheit im sozialen Gefüge und das alles auf Kosten der Zukunft, treibt mich derart um, dass ich, als einfacher Bürger, mutig meine Stimme dagegen erheben muss. Klartext ist das Gebot der Stunde. Ein Unterlassen führt zwangsweise zu einer moralischen Mitverantwortung. Sonst könnte es in der nächsten Generation heißen: warum habt ihr nichts unternommen?

Deshalb kämpfe ich für Sie, als unabhängiger, parteiloser Einzelbewerber um das Direktmandat (um Ihre Erststimme) im Wahlkreis Ahrweiler / Mayen, gegen die Konkurrenz der etablierten Parteien, die ihre Damen sowieso über die Landesliste (Zweitstimme) abgesichert haben. Sie ziehen garantiert, unabhängig vom Ausgang des Erststimmenergebnisses, in den Bundestag ein.

Aber wie jeder andere, sind meine Gegner auch nicht die Objektivität in Person. Meint: jeder kocht mit Wasser!

Marcus Tullius Cicero 55 v. Chr., einer der vielseitigsten römischen Köpfe, schrieb: „Der Staatshaushalt muss ausgeglichen sein. Die öffentlichen Schulden müssen verringert, die Arroganz der Behörden muss gemäßigt und kontrolliert werden. Die Zahlungen an ausländische Regierungen müssen reduziert werden, wenn der Staat nicht Bankrott gehen soll. Die Leute sollen wieder lernen zu arbeiten, statt auf öffentliche Rechnung zu leben!“

Es ist noch nicht zu spät, lasst uns einen Anfang wagen.